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Diät und Training: tolle Sache!
Die Diät ist rundum OK. War eine kleine Revolution in meiner Küche, mit der ich rundum zufrieden bin. Hat auch geholfen, ein paar Zentimeter in der Taille loszuwerden. Beim Trainingsplan bin ich bisher noch weniger begeistert, aber vielleicht ist es auch etwas zu früh für eine objektive Bewertung. Ich hätte mir etwas mehr Engagement von Seiten der Berater versprochen (nach einem Monat wurde mein Plan automatisch von Reduktion auf Muskelaufbau umgestellt, ohne vorher nach bisherigen Effekten zu fragen) und dass sie auf meine Nachrichten schneller antworten würden. Unterm Strich aber alles im grünen Bereich.
Die Diät is einfach, lecker und vor allem effektiv
Super Diät, ohne Routine und Langeweile. Training auch super. Alles bestens :)
Meinen Diätplan benutze ich nur als einen ungefähren Leitfaden. Ich bemühe mich, Kalorienmenge und Grundnährstoffe einzuhalten, aber mit den konkreten Mahlzeiten nehme ich es nicht so genau. Das Training ist absolut G-E-I-L ! Z.B. erst Langhantelrudern (für Rücken und Bizeps), dann Klimmzüge (Rücken + Bizeps), Kreuzheben (Ganzkörperübung), dann Trapezmuskeltraining und noch zwei Übungen für den Bizeps. Reine Poesie! Training selber planen lasse ich da doch lieber :))
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Gute Ratschläge

Deine Regenerationszeit verkürzen? Einfach länger schlafen!

Das beste Mittel für eine bessere Proteinsynthese und eine schnellere Muskelregeneration heißt nicht BCAA, nicht Glutamin, HMB oder ZMA. Es heißt ganz einfach Schlaf. Langer, ununterbrochener, gesunder Schlaf. Wer sich nur 4, 5 oder auch 6 Stunden Schlaf gönnt, der sollte sich nicht wundern, dass er nach dem Training lange in den Seilen hängt. Der menschliche Körper braucht in der Regel täglich 8 Stunden Schlaf – und hin und wieder darf es auch gern etwas mehr sein. Viele sonst sportliche Leute bleiben weit hinter ihren Möglichkeiten zurück, nur weil sie allzu oft die Nacht durchmachen, bis spät abends vor dem Computer sitzen, bei eingeschaltetem Licht oder vor laufendem Fernseher einschlafen. Ein solches Verhalten verlängert die Regenerationszeit und beeinträchtigt so deine Fortschritte beim Training.

Du willst abnehmen und verzichtest daher auf das Abendessen? Keine gute Idee!

Die weitläufige Meinung, dass man zum Abnehmen am besten nach 18 Uhr überhaupt nichts mehr essen sollte, basiert auf keinen wissenschaftlichen Grundlagen. Während Effekte einer solchen Diät in der Praxis nicht nachgewiesen sind, liegen die Nachteile auf der Hand – wie etwa Schlafprobleme wegen Hunger. Statt radikaler Einschnitte am Abend sollte man besser den ganzen Tag darauf achten, was man isst. Qualität und Menge der täglichen Nahrungsaufnahme haben ganz entschieden einen bedeutenderen Einfluss auf Wohlbefinden und Körpergewicht als die Zeiten, zu denen wir unsere Mahlzeiten zu uns nehmen.

Mach aus Diäten keinen Gelegenheitssport!

Wenn deine Bemühungen um eine gesündere Ernährung, eine schlankere Taille und eine bessere körperliche Verfassung nur ein gelegentliches Aufbäumen sind, hast du keine Chance auf bleibende und zufriedenstellende Effekte. Oft achten wir erst darauf, was auf den Teller kommt, wenn sich zwei Wochen vor dem Urlaub oder vor einer großen Feier herausstellt, dass wir in den Bikini oder das Kleid dazu nicht mehr reinpassen. Das endet dann mit verzweifelten Versuchen, auf radikale Art und Weise so schnell wie möglich Pfunde zu verlieren – und in der Regel mit einem Fiasko. Und bezahlen tun wir das meist dann auch noch mit Gesundheit und körperlichem Wohlbefinden. Tu dir das nicht an! Die Umstellung unserer Ernährungsgewohnheiten macht nur dann Sinn, wen wir es auf Dauer tun.

Du bist über 30? Lass Dein Lipidprofil untersuchen!

Probleme mit dem Fettstoffwechsel betreffen heute immer öfter auch jüngere Menschen – und das mitnichten nur Übergewichtige. Daher lohnt es sich, nach dem 30. Geburtstag regelmäßig ein Lipidprofil erstellen zu lassen. Einfach mal den Hausarzt darauf ansprechen. Denn Fettstoffwechselstörungen erhöhen das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen.

Du hast öfter mal wahre Fressanfälle? Nicht bagatellisieren – besser zum Arzt gehen!

Vielleicht leidest Du an einer Binge-Eating-Störung – einer Essstörung ähnlich wie Magersucht oder Bulimie. Ohne professionelle Therapie lässt sich dieses Problem nicht beheben. Besonders wenn Deine Fressattacken auch schon mal so heftig ausfallen, dass Du Dich bis zur Bewusstlosigkeit vollstopfst, solltest Du dringendst einen Arzt aufsuchen!

Fakten und Mythen

Fernsehkonsum kann Übergewicht und Fettleibigkeit verursachen.

Es besteht ein wissenschaftlich belegter Zusammenhang zwischen Fernsehkonsum und Körpergewicht. Wer zu lange vor der Glotze hängt, der gönnt seinem Körper meist zu wenig Bewegung und isst in der Regel auch mehr, da das Fernsehen die Steuerung von Appetit und Hunger durcheinanderbringt. Beide Effekte tun der Figur natürlich nicht sonderlich gut.

Übergewicht und Fettleibigkeit können die Wirkung von Medikamenten beeinflussen.

Sowohl Körpergewicht als auch Körperzusammensetzung können einen Einfluss auf die Wirkung von Medikamenten haben. Sowohl ein Übermaß an Fettgewebe als auch die Vergrößerung innerer Organe verändern die Verteilung der Wirkstoffe im Organismus und zu einem gewissen Grad auch ihre Verwertung und Ausscheidung. Daher sollten Übergewichtige die richtige Dosierung von Arzneimitteln grundsätzlich mit ihrem Arzt beraten.

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