Wir wissen alle aus der Kindheit, wie uns welchen Ekel die Szene aus den Film „Rocky“,als der Hauptdachteller, den man nicht vorstellen muss, 3 rohe Eier zum Frühstuck verschlungen hat, ausgelöste. Als Kind hab ich keine Eier gern gegessen und rohe haben bei mir Ekel ausgelöst. Die Zeiten haben sich natürlich geändert, ich wurde erwachsen, jetzt esse ich Eier gern und in viele Formen, aber zu einen Experiment ala „Rocky“ hab ich mich nicht durchringen können. Da viele Personen felsenfest überzeugt sind, dass das Trinken von rohen Eiern spezielle Vorteile sichert, habe ich beschlossen die Fach -Literatur durchzusehen und zu prüfen, ob diese Information kein ausgeblasenes Ei ist ...

Wie die Mehrheit der Leser bestimmt weiß, muss die Nahrung, bevor sie absorbiert wird, muss erst verdaut werden. Mit der Verdauung „beschäftigen sich„ Enzyme, das sind Verbindungen die Teile, in kleinere Zersetzt, und im Effekt zu Molekülen, erst die kommen ins Blut, Leber und all die anderen Organe und Fasern. Das, wie weit die Nahrung zersetzt wird, in unserem Verdauungstrakt nennt man „Verdaulichkeit“.

 

Belgische Wissenschaftler (Evenepoel P , Geypens B , Luypaerts , Hiele M , Ghoos Y , Rutgeerts P) habe beschlossen die Verdaulichkeit von rohen Eiern zu prüfen und sie mit mit der von gekochten Eiern zu vergleichen. 5 gesunde Freiwillige heben 200g Eier mit Zusatz von einem Eigelb roh oder dasselbe aber gekocht bekommen. Nach der Auswertung aller Ergebnisse kam raus, dass thermisch bearbeitete Eier zu 91%verdaut wurden und die rohe Variante nur zu 51%, das ist fast 2 Mal weniger.

 

Alles weist drauf hin, dass Rocky's Körper Endwerden irgendwie die rohen Eier verarbeitet hat oder Rocky hat uns sprichwörtlich „Vereiert“ und hat noch etwas nebenbei genommen, um seine Form zu unterstützen. Das Essen von rohen Eiern ist 2 Mal ineffektiver als sie gekocht oder gebraten zu sich nehmen. Im Lichte der genannten Daten bin ich froh, dass ich mich von Freunden aus dem Fitnessstudio dazu verleiten lassen habe, dadurch hab ich mit Jahrelange, organoleptische Qualen erspart ...