Jeder von uns vergisst manchmal das Essen mi sich vom Zuhause zu nehmen, manchmal sind wir auch dazu gezwungen, unsere Pläne zu verändern, länger in der Arbeit, Schule oder Fahrt zu bleiben. Wie soll man in solchen Situationen handeln? Nach welchen Zwischenmahlzeiten kann man greifen?

Erstens, soll man in keine Panik geraten, wenn man seine Mahlzeit nicht um geplanter Uhrzeit essen kann. Es wird nichts passieren, wenn man eine oder zwei Stunden später isst. Ein Problem taucht dann auf, wenn wir an regelmäßige Uhrzeiten der Mahlzeiten gewöhnt sind und unserer Magen uns unerbittlich informiert, wir sollen etwas essen.

 

In solchen Fällen sollte man ein wenig essen, um den Hunger zu stillen und sich bisschen Energie verschaffen.

 

Man sollte in solchen Situationen überlegt handeln, denn hungrig in einem Geschäft haben wir den Eindruck, dass alle süßen und fettreichen Produkte uns rufen, sie aufzuessen.

 

In diesem Artikel stelle ich ein paar Ideen für Zwischenmahlzeiten vor, die man in Lebensmittelgeschäft kaufen kann, sie benötigen keine Vorbereitung, kosten nicht so viel und man kann sie sogar im Bus essen.

 

Die Nummer eins: Bananen

Bananen kann man in fast jedem Lebensmittelgeschäft kaufen. Es gehört auch zu den wenigen Früchten, den man nicht waschen muss. Bananen sind ziemlich nährwertdicht (im Vergleich zur Erdbeehren zum Beispiel) und lecker. Was auch wichtig ist, sind Bananen leicht verdaulich.

Man kann auch andere Früchte essen, wie Äpfel oder Mandarinen. Äpfel muss man vor dem Essen genau waschen oder putzen.

 

Die Nummer zwei: Nüsse

Nüsse sind ein ernährungsdichtes Produkt. Eine Handvoll Mandeln (30 g) hat schon 170 Kcal und 15 g Fett. Deshalb ist es ein sättigendes Produkt bei kleinen Volumen, den man leicht mit sich nehmen und immer zur Hand haben kann. Ein Nachteil ist, dass die Nüsse in der Regel in größeren Verpackungen verkauft sind (150 – 250 g). Wenn wir hungrig sind und so eine Packung kaufen, können wir schnell übertreiben. 150 g Mandeln sind schon 850 Kcal! Aus kleiner Zwischenmahlzeit wurde also ein Mittagessen.

 

Außerdem können manche Personen allergisch gegen Nüsse sein. Nüsse sind auch schwer verdaulich.

 

Die Nummer drei: Reiswaffeln

Knusprig, leicht verdaulich, leicht verfügbar. Um mit Reiswaffeln aber sättig zu sein, muss man etwas dazu noch geben. Reine Reiswaffeln sind fast nur Kohlenhydrate. Zusätzlich sind sie mit Luft „aufgepumpt“ und leicht, deshalb ist es schwer, damit satt zu werden. Bessere Wahl sind nicht gesalzene Reiswaffeln.

 

Die Nummer vier: körniger Frischkäse

Er ist ideal als Zusatz für die Reiswaffeln. Wir müssen aber ein Löffel dabei haben, sonst wird es schwierig, ihn zu essen.

Weil er reich an Eiweiß ist, werden wir keinen Hunger nach der Konsumption haben.

 

Die Nummer fünf: Kabanossi

Die Kabanossi sind sowohl alleine, als auch als Zusatz zu Reiswaffeln empfehlenswert. Zur Konsumption brauchen wir sie nicht zu waschen und wir brauchen auch keine Löffel oder so. Es reicht, wenn wir sie aus der Packung rausnehmen und aufessen. Wir sollten aber die Zusammensetzung beachten. Sie sollten vor allem Fleisch beinhalten, aber kein Zucker und Geschmacksverstärker. Das kann ein Problem sein, weil wir in den Geschäften eher solche Kabanossi finden, derer Zusammensetzung eher abschreckt, als zum Essen anspornt. Es gibt aber auch solche, die einen ziemlich guten Inhalt haben.

 

Bitterschokolade

Sie wird die Mahlzeit bestimmt nicht ersetzen, aber ist eine gute Zwischenmahlzeit. Vor allem wenn wir ein paar Stücke essen und dazu warmen Kaffee oder Tee trinken.

Im Falle der Schokolade sollten wir auch die Zusammensetzung analysieren und solche wählen, die mindestens 70 % Kakao enthält.

 

Frische Gemüsesäfte

Eintägiger Karottensaft ist nur für ein leichtes Hungergefühl gut. Bei Gelegenheit konsumieren wir eine der fünf empfohlenen Gemüseportionen.

 

Tomatensaft

Es ist kein Kalorienreiches Produkt, aber kann auch behilflich sein. Wichtig ist, dass der Saft dickflüssig ist, dann kann er wenigstens für ein Moment den Hunger stillen.

 

Fertige Creme-Suppen

Aus Tomaten, Broccoli, Blumenkohl, rote Bete oder Kürbis – man hat eine große Wahl und sie sind fast überall erhältlich. In der Regel haben sie auch einen guten Inhalt. Diese sind aber nur dann empfehlenswert, wenn man Zugang zur Mikrowelle hat, sonst wird es nicht schmecken.

 

Zusammenfassung

In den Geschäftsregalen finden wir sehr viel verarbeitete Nahrungsprodukte, die Zucker und Trans-Fette enthalten. Wenn wir aber einige Minuten dafür verbrauchen, das Produkt und den Inhalt zu analysieren, das wir kaufen wollen, finden wir bestimmt etwas wertvolles.